Bodyboards

Die besten Bodyboards im Vergleich

 

Die besten Bodyboard im Vergleich

BILD PRODUKT BEWERTUNG PREIS ANGEBOT
1 Osprey XPE Bodyboard Page, Blue, 41 Zoll, BGG1406 Osprey XPE Bodyboard Page, Blue, 41 Zoll, BGG1406
€ 54,95 *

* inkl. MwSt. | am 19.09.2017 um 11:07 Uhr aktualisiert

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Bodyboarden ist eine Form des Wellenreitens die als Hobby oder auch als Profisport betrieben werden kann.

Zunächst ist es wichtig, das ein Board in der passenden Größe auszuwählen um genügend Auftrieb zu erlangen. Hierbei spielen die Größe und das Gewicht des Bodyboarders eine entscheidende Rolle.

Die Folgende Tabelle kann als Entscheidungshilfe für das richtige Board genutzt werden, Grundsätzlich kann man aber sagen dass das Board vom Boden bis zum Bauchnabel gehen sollte.

 

 

Gewicht/Größe 20 kg 40 kg 50 kg 60 kg 70 kg 80 kg> +90 kg>
1,40 bis 1,50 m 36″ 36″ 40″
1,50 bis 1,60 m 36″ 40″ 40″ 40″
1,60 bis 1,70 m 40″ 40″ 40″ 42″ 42″
1,70 bis 1,80 m 40″ 42″ 42″ 45″ 45″
1,80 bis 1,90 m 42″ 42″ 42″ 45″ 45″
1,90 m und mehr 45″ 45″ 45″

Bodyboarding

Bodyboards erfreuen sich einer stetig wachsenden Beliebtheit und eignen sich nicht nur zum Einstieg ins Wellenreiten oder zum Freizeitspaß im Strandurlaub, sondern auch zum Surfen.

bodyboard test

Zahlreiche Aspekte tragen dazu bei, dass das Bodyboarding heutzutage zu den beliebtesten Wassersportarten zählt. Neben dem geringe Materialaufwand und de unkomplizierten Transportmöglichkeiten macht der relativ unkomplizierte und schnelle Einstieg das Bodyboarding so attraktiv. Auch ungeübte Anfänger kommen bereits nach wenigen Stunden voll auf ihre Kosten.

Bauweise von Bodyboards-bodyboard test

Auch wenn zahlreiche Hersteller für die verwendeten Bauweisen und Materialien unterschiedliche, zuweilen erfundene Bezeichnungen verwenden, so lassen sich doch grundlegende Abgrenzungen und Einordnungen im bodyboard test vornehmen.

Vergleich des Kernmaterials-bodyboard test

Insbesondere unterscheiden sich die unterschiedlichen Bodyboards durch das Kernmaterial. Der günstigste Kern, der sich nur eingeschränkt für das Bodyboarding eignet, ist der so genannte EPS-Kern, wobei es sich um hochverdichtetes Styropos, das nicht besonders robust ist, handelt. Schwerere Surfer können möglicherweise Boards mit einem solchen Kern zerbrechen. Im gegensatz dazu sind Kernmaterialien aus robustem Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) sehr zu empfehlen. Die PP-Bodyboards sind zwar stabiler, robuster und nur halb so schwer wie ihre Verwandten aus PE, dafür haben PP-Bodyboards aber den Nachteil, dass sie in kälteren Gewässern an Steifigkeit gewinnen und sich somit ihre Flexeigenschaften verschlechtern. Für europäische Verhältnisse sind Bodyboards mit PE-Kern bestens geeignet.

Die Unterseite-bodyboard test

Die Unterseite von Bodyboards sollte widerstandsfähig und möglichst glatt sein. Gerade die Unterseite kann auch schon einmal Bodenkontakt haben. High-Density-Polyethylen (HDPE) ist eine leicht biegsame, glatte und widerstandsfähige Platte, die von unten in das Bodyboard eingelassen wird. In der Widerstandsfähigkeit und Geschwindigkeit jedoch auch im Materialpreis, wird das empfohlene HDPE nur noch von Surlyn getoppt, wobei sich dieses Material hinter der Bezeichnung Slick verbirgt. Bodyboards mit Unterseiten aus HDPE oder Slick versprechen eine lange Haltbarkeit.

Tail und Nose-Design-bodyboard test

Die Form des Bodyboards an der Kante wird als Tail-und-Nose-Design bezeichnet. Die am Körper anliegende Seite hat einen ganz wesentlichen Einfluss auf die Fahreigenschaften des Bodyboards, weshalb es wichtig ist, das Bodyboards hinsichtlich des richtigen Tail und Nose-Designs auszuwählen.

Im bodyboard test kann festgestellt werden, dass sich für Einsteiger aufgrund der guten Board-Kontrolle das Swallowtail, auch Crescent Tail genannt eignet. Die Crescent Bodyboards wirken etwas träger, bieten dafür jedoch viel Stabilität.

Erfahrene Bodyboarder die auf der Suche nach einem Bodyboard sind, das bereits auf kleine Impulse reagiert, wählen am besten ein Bat Tail. Da die Kontrollierbarkeit bei der Tail-Form reduziert wird, verfügen hochwertige Bat-Tail Bodyboards zur Stabilisierung über so genannte Channels.

Je breiter die Nose eines Bodyboards ausfällt, desto besser kann man auf der Welle gleiten und desto mehr Kontrolle hat man in der Welle. Je schmaler die Nose, desto manövrierfähiger das Board und desto direkter die Steuerung
Nose Design: Je schmaler die Nose ausfällt, desto leichter ist das Anpaddeln. Die normale Nose-Breite eines Bodyboards liegt bei etwa 33 cm. Nose-Breiten, die sich darunter befinden, sind eher schmal.

Ausstattungsmerkmale im bodyboard test

Insbesondere in Bezug auf Bat-Tail-Bodyboards, bei welchen die Kontrolle und der Lauf geradeaus auf Grund der Form eher problematisch ist, jedoch auch bei anderen Bodyboard-Typen, werden die Channels auf der Unterseite des Boards verbaut. Channels sind vertikal-verlaufende Auswölbungen an der Unterseite, die dafür sorgen, dass eine bessere Kontrolle erzielt wird.

Das optimale Bodyboard-Format im bodyboard test

Die geeignete Größe des Bodyboards ist von entscheidender Bedeutung. Wird ein zu kleines Board gewählt, so wird für das Gewicht des Surfers nicht ausreichend Oberfläche und Auftrieb gewährleistet, um eine Welle nehmen zu können und die Welle rollt nur unter dem Bodyboarder hinweg. Für Einsteiger sind größere Bodyboard-Modelle leichter anzupaddeln und auch die Wellenausbeute ist mit diesen Boards höher. Wird ein zu großes Bodyboard ausgewählt, verliert das Board seine Wendigkeit und die Steuerung ist träge. Um den idealen Fahrspaß zu garantieren sollte tendenziell ein etwas zu großes als ein etwas zu kleines Bodyboard gewählt werden.

Die richtige Länge im bodyboard test

Um die geeignete Länge zu ermitteln werden Kriterien wie das Körpergewicht, die Körpergröße des Surfers, die Revierbedingungen, die Leistungsstufe sowie die Sportlichkeit herangezogen. Für eine erste Orientierung genügen allerdings das Gewicht und die Körpergröße und als Faustregel kann gesagt werden: Das Bodyboard sollte hochkant-gestellt ungefähr bis zur Hüfte reichen. Bis ca. 55 Kilogramm Körpergewicht sollte das Bodyboard für Einsteiger eine Länge von mindestens 96 cm, bis ca. 65 Kilogramm mindestens 102 cm, bis ca. 85 Kilogramm mindestens 107 cm und für ein Gewicht darüber hinaus mindestens 112 cm betragen.

Zubehör und Accessories zum Bodyboarding

Eigentlich reicht das Bodyboard selbst aus, um den Sport zu geniessen, doch aus praktischen und sicherheitstechnischen Gründen kann das folgende Zubehör sinnvoll sein: Flossen zum Anpaddeln. Im Gegensatz zu konventionellen Taucherflossen sind Bodyboards-Flossen kürzer, wodurch ein schnellerer Beinschlag ermöglicht wird. Ebenso ist eine Tasche für das Bodyboard für den unkomplizierten Transport sehr empfehlenwert. Ein Neoprenanzug eignet sich in kälteren Gewässern und auch an den ausreichenden Sonnenschutz sollte immer gedacht werden.